Geschichte des Einrichtungshauses

1992 gründeten Jens More und Andreas Wolf in Potsdam das Unternehmen MORE und WOLF Einrichtungen. Die ersten sechs Jahre lag der Schwerpunkt auf Büro- und Objekteinrichtungen für öffentliche und private Kunden. Durch ein hohes Maß an Engagement und Zuverlässigkeit etablierte sich MORE und WOLF fest im Brandenburg-Berliner Markt.

Zufriedene Büromöbelkunden motivierten More und Wolf Mitte der 90er Jahre zur Erweiterung des Leistungsspektrums. Nach Analyse des regionalen Marktes eröffnete unser Haus 1997 ein Studio für exklusive, moderne wohn.möbel. Am Standort Friedrich-Ebert-Straße 116, Ecke Yorckstraße entwickelte sich die wohn.möbel – Sparte bis heute zu einer etablierten Größe in Potsdam und Berlin und bietet mit seinem großen Angebot an Designermöbeln eine gute Alternative zu herkömmlichen Möbelhäusern. Erfahrene Einrichtungsberater und engagierte Tischler begeistern unsere Kunden mit innovativen Wohnlösungen.

Im Jahr 2006 erweiterten unser Haus mit der Partnerschaft zur Marke “CABINET Einbauschränke nach Maß” seine Kompetenz für individuelle Schranklösungen, vom begehbaren Kleiderschrank bis zur Maßlösung unter Dachschrägen.

Die büro.möbel-Sparte bezog im Jahr 2008 ein neues Objekt in Potsdams Innenstadt. In der Charlottenstraße 20, Ecke Dortustraße werden auf 400 qm Ausstellungsfläche ausgewählte Bürostühle sowie Büro-, Konferenz-, Foyer- und Empfangsmöbel präsentiert.

Seit 2010 bieten wir an diesem Standort ein Küchenstudio mit zeitgemäßen Lösungen für die neueste Sparte bei MORE und WOLF. Im Bereich küchen.möbel orientiert sich unser Haus sowohl am Privatkunden mit individuellen Design- und Technikansprüchen, als auch an Objektkunden, für die Funktionalität und Wirtschaftlichkeit im Vordergrund der Planung und Einrichtung stehen.

Heute sind bei MORE und WOLF fünfzehn engagierte Mitarbeiter beschäftigt, die über eintausend private und öffentliche Kunden zumeist über viele Jahre erfolgreich betreuen und beliefern, einrichten und in Innenarchitektur und Innenausbau beraten. Regelmäßig bilden wir junge Menschen in kaufmännischen Berufen aus.